Temperatursensorik: Hart im Nehmen und hochsensibel.

Robustheit und Präzision in der Messwertaufnahme sowie Funktionssicherheit auch bei hoher Belastung – das erscheint auf den ersten Blick wie ein Gegensatzpaar, aber es zeigt die Anforderungen auf, die harte Einsatzbedingungen an Temperatursensoren stellen.

An den entsprechenden Messpositionen von Hochleistungsantrieben – zum Beispiel in den Wicklungen von Spulen – treten zum Teil sehr hohe Pressdrücke auf, die von den Fühlern eine hohe mechanische Widerstandsfähigkeit fordern. Das betrifft nicht allein die Messwertaufnehmer, sondern auch deren Zuleitungen. Hier können druckbedingte Einschnürungen zu Spannungsdurchschlägen führen. Die zuverlässige Ist-Wert-Aufnahme wäre dann nicht mehr gewährleistet.

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